Noch ist das billigste Apple-Produkt ausserhalb der iPod-Reihe nicht auf der deutschen Seite aufgetaucht. US-Only. Wer sich durch die Keynote quält, die unglaubliche Längen hat, staunt nicht schlecht, wenn Steve Jobs den Kalender vor stellt, der im Ubuntu-Look daher kommt.
Als Steve erklärte, ob in der Lücke zwischen Mobil-Telefon und Laptop noch Platz für ein drittes Gerät ist, wurde klar wie ängstlich Apple ist, das iPad zum Erfolg zu puschen. So erklärt sich auch der Preis, der nicht weit vom iPod touch liegt, günstiger als ein iPhone, und weit entfernt von den prognostizierten Preis von 800 bis 1.000 US-$. In der Regel kann man annehmen, das Apple die geschätzten Einstiegspreise locker übersteigt. Es ist, zumindest für mich, erstaunlich, das sich Apple in die Netbook Region zwischen 300 und 500 US-$ wagt. Selbstverständlich ist das iPad Apple Antwort auf die Netbooks, von denen Apple nicht weiss, wie man anständige Geräte zu dem Preis produzieren kann. Jetzt geht es doch, mit einem selbst entwickelten Prozessor. Das ist schon bemerkenswert. Oder Schrott?
Jetzt ist klar, weshalb es noch keine MacBook Pros mit Intels Core iX gibt. Intel dürfte nicht amüsiert davon sein, das Apple kurz- und mittelfristig auf einen ARM-Prozessor für die mobilen Geräten setzt. So unterschiedlich kann Apples A4 ARM Prozessor zum Samsung iPhone Prozessor nicht sein, damit die Programme aus dem App-Store auch auf dem iPad laufen. So dürfte Apple das getan haben, wofür Apple berüchtigt ist, die Integrationsdichte drastisch zu erhöhen. So wäre es nicht erstaunlich, wenn im iPad praktisch nur ein Chip sitzt, ausser UMTS. Auch die Laufzeit und Standby Zeit erstaunen nicht, nutzt das iPad doch einen 25 Wh Akku. Das ist zwar ungefähr nur die Hälfte eines Hochkapazitäts-Akku für Netbooks (55 Wh), aber nicht eine Größenordnung kleiner. Ich gestehe zu, das Apple die Kante des Möglichen ein klein wenig weiter entwickelt hat. Aber ob es für 24/365 reicht? Denn eines dürfte klar sein, die Laufzeiten werden sich auf "optimale" Nutzung des UMTS-losen 16GB Modells beziehen, ohne aktivem Wifi. Wo die Laufzeit der UMTS Version mit 64GB liegen werden, steht auf einem anderen Blatt.
So hält sich die Enttäuschung auch in Grenzen, dass das iPad keine Kamera besitzt, die den Nutzer erkennt. Entgegen der Enttäuschung, das Apple wohl in vorauseilenden Gehorsam der Inhalte-Industrie gegenüber, auf einen SD-Card-Slot verzichtet hat, mit dem man Inhalte hätte tauschen können. Ganz konnte Apple das nicht durchhalten, gibt es doch einen SD-Card-Leser als Zubehör. Was für eine erstaunliche Nutzererfahrung, um Bilder von der Kamera ins iPad zu laden, einen klumpigen Adapter an zu stecken.
Völlig daneben ist, meiner unmaßgeblichen Meinung nach, dass Apple das Display als "groß" oder "HD" bezeichnet. Die Frage ist wirklich, ob die Größe des iPad angenommen wird. Werden die Kids ein iPad gegen einen Nintendo tauschen? Werden Web-Surfer auf ihr 58cm Display verzichten? Das wird das Spannende daran. Aber 132 dpi sind nicht HD. Das gestehe ich nicht mal dem HD-Display meines HP mini mit 155dpi zu. Das fängt gerade bei den Sony 33cm Displays an, die Full-HD anzeigen und über 160dpi haben. Es ist aber nicht einfach, denn das iPad liefert ja Extern auch nur VGA-Auflösung. Ein Kompromiss, dass das Display mit den Fähigkeiten des Grafik-Subsystems harmoniert? Nur um das Display man in Relation zu setze: 0,75 Megapixel. Das darf sich HD nennen?
Womit wir auch bei einem überraschenden Fakt sind. Das iPad liefert kein HD-Video ab. Da ist nun deutlich Platz für nVidia, Qualcomm und Freecom. Und man darf eines nicht vergessen. Jetzt, da Apple einen Standard aufgezeigt hat, den man erreichen oder überholen kann, dürfte es der GNU/Linux Community leicht fallen ein System abzuliefern, dass dem iPad bei vielen nützlichen Programmen genug ähnelt, zu einem Teil des Preises. Das Rennen, das Apple mit dem Newton bereits einmal gegen den günstigeren Palm Pilot verloren hat, ist erneut da. Der Wettbewerb wird interessant.
Was für die Linux-Fans natürlich weit aus interessanter ist: Wann wird GNU/Linux auf dem iPad laufen?
Comments
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apple a4
wenn jemand mal etwas serioeses abseits des mali-gpu gelabers hoert/liest, dann bitte hier posten. danke.
btw: die pixeldichte ist so gering, damit apple endlich das alte patent realisieren kann: kamera sensoren zwischen den bildpixeln. hat steve wohl vergessen zu sagen.
ich denke das ganze potential des iPad entfaltet sich sowieso erst mit OS 4.0. aber irgendwie gefaellt es mir jetzt schon (zwei sachen die mir schwer aufstossen, weil nicht so schnell aenderbar: VGA als video out geht gar nicht[ich hoffe hier allerdings auf einen typo] und 1280x1024 waeren mir fuer 720p lieber gewesen)
ansonsten denke ich, dass sie gestern noch nicht die finale fassung da hatten und das es "fast,fast,fast" ist (siehe gruber der es im gegensatz zu den meisten die im web darueber schreiben schon in der hand hatte http://daringfireball.net/2010/01/ipad_big_picture )
zu dem "jedes programm sieht anders aus" - ein sehr interessanter artikel:
http://gizmodo.com/5452501/the-apple-tablet-interface-must-be-like-this
dito
Ich tippe mir auch shcon die Fin ger wund, bzgl des Apple A4. Aber alles nur Spekulationen.
Der stärkste Hinweis ist IMHO das iPhone-Apps ausführbar sein sollen (und der A4 somit ARMv7-kompatibel ist). Das ginge zwar auch mit Rosetta aber wohl nur auf Kosten der Performance und dann müsste der A4 schon einen ziemlichen Vorsprung gegenüber einem 600MHz Cortex A8 haben.
Es ist schon irgendwie merkwürdig, alle spekuliert welche CPU in Apples Tablett wohl stecken mag und wieviel von P.A.Semi wohl dabei darin steckt. Nun stellt Apple den iPad vor und alle Spekulationen passen weiterhin, Sei es eine 1 GHZ PwrFicient II mit Rosetta fürs ARM-ISA, sei es ein Apple-eigenes-ARM-Design (ggfs mit Hilfe von Rosetta zum Umsetzen von Armv7 auf Apple-ARM) oder sei es das Apple eben doch nur just-another-CortexA9-SoC gebacken hat.
Einzig die Spekulation, das im iPad ein Atom stecken könnte hat sich wohl nicht bewahrheitet (auch wenn hier wohl wiederum mit Rosetta was ginge, aber Apple hätte das wohl nicht verschiegen).
Es bleibt spannend
R"udiger
Ich muss zugeben,
dass ich das Gerät äußerst interessant finde. Das erste wirklich interessante Apple-Produkt seit vier Jahren.
Natürlich ist es gegen die Netbooks aufgestellt. Jobs bezeichnet diese auf der Präsentation als "langsam" und mit Displays schlechter Qualität. Da muss ich ihm aus Erfahrung recht geben. Außerdem sind sie mit dem Notebook-Formfasktor reichlich unpraktisch. Mit iLife und iWork ist das iPad ganz sicher eine bessere Ergänzung zu einem Personal Computer, als es ein Netbook ist.
Zum Prozessor. Es ist noch nicht geklärt, dass es sich bei dem Prozessor um einen ARM handelt. Dass iPhone-Apps laufen heißt nichts, siehe Rosetta. Dass Apple den Prozessor überhaupt als Merkmal herausstellt, ist für mich ein Hinweis darauf, dass es sich nicht um ein weiteres SoC mit ARM Cortex A9 handelt, sondern um eins mit einem eigenen Prozessorkern. iPod und iPhone haben auch Apple-Custom-SoCs mit Standard-ARM-Kern, doch bei diesen Produkten wird der Prozessor nicht einmal erwähnt, weder Typ, noch Geschwindigkeit. In Anbetracht dessen, dass PA Semi erst vor weniger, als zwei Jahren gekauft wurde, glaube ich nicht an eine eigene ARM-Implementation.
Außerdem wird die Geschwindigkeit des Geräts überall als beeindruckend schnell beschrieben, völlig ruckelfrei etc.. Das iPhone dagegen wurde immer nur als angemessen schnell beschrieben und bei Intel-Macs sprechen höchstens gewisse Intel-Fanboi Foren-Poster davon, dass sie schnell wären, aber keine ernsthaften Tester.
Wofür mag also A4 stehen? A, wie ARM oder A, wie Apple? 4 für vier Kerne, incl. oder ohne den Grafikkern? Wer weiß. Ich bleibe erst mal bei der Vermutung, dass das SoC PWRficient-Kerne besitzt. (Und sollte ich damit richtig liegen, hoffe ich, das dieses SoC in einer höher getakteten Version Eingang in einen Nachfolger für den "Mac" findet.)
Die Akkulaufzeit von 10 Stunden halte ich in Anbetracht der Leistung und des Displays für hervorragend. 25Wh, das ist nicht mehr, als der Akku meines Acer Aspire One, mit dem dieses unter gleichen Umständen (durchgängig WLAN-Surfen) kaum mehr, als eine Stunde lief.
HD, wenn auch nur in 720p, scheint übrigens doch auf einem externen Monitor möglich zu sein.
Übrigens, wie Du bei dem Kalender auf Ubuntu kommst, ist mir fraglich. Der Kalender erinnert eher an iCal unter Mac OS X. Nur der braune Rahmen, welcher wohl einen aufgeschlagenen Lederumschlag, ein hölzernes Brett o.ä. darstellen soll, könnte an Ubuntu erinnern.
Schön wie du mal wieder
Schön wie du mal wieder völlig unnötig einen x86-Bash starten musst und dabei noch Äpfel mit Birnen vergleichst.
Auf der einen Seite ein Gerät mit Festplatte und Desktop-Betriebsystem, auf der anderen Seite ein Tablet mit Flash-Speicher und optimiertem OS für solche Zwecke.
Niemand bestreitet, dass die ARMs in dem Bereich besser sind. Allerdings relativieren sich die Unterschiede, da andere Komponenten wie vor allem das Display die Hauptverbraucher sind, wenn man vom IDLEN ausgeht. Außerdem spielen auch die verbauten Komponenten, Spannungswandler usw. eine Rolle, eben das Design, was ein Hersteller daraus macht.
Aber du glaubst ja auch an den Osterhasen:
Zitat von Ut
In beiden Fällen hat man den zehnfachen Stromverbrauch im Vergleich zu einer ARM-Lösung.
Aber Intel wird das sicherlich so als ganz tolle Innovation in den Markt drücken und der Kunde muss sich weiter mit Stunden Akkulauzeit begnügen, wo er Tage haben könnte.
ROTFL
http://www.ppcnux.de/?q=node/7423#comment-13855
Da wirkt die obige Aussage im Vergleich ulkig:
Die Akkulaufzeit von 10 Stunden halte ich in Anbetracht der Leistung und des Displays für hervorragend.
Btw.
Aus der Apple-Laufzeitangabe zum iPad von bis zu 10 Stunden bei kontinuierlicher Benutzung und aus der Akkukapazität ergibt sich eine mittlere Leistungsaufnahme von 2,5 Watt; davon dürfte der größte Teil auf die LED-Hinterleuchtung (das Backlight) des IPS-Panels entfallen; LC-Displays dieser Bauart schlucken typischerweise etwas mehr Licht als die in Notebooks üblichen (und billigeren) TN-Panels, für gleiche Helligkeit braucht man also bei IPS ein helleres Backlight. Zum Vergleich: Die sparsamsten 10-Zoll-Netbooks mit der von Intel eigentlich nicht dafür gedachten Chipkombination Atom Z500/US15W kommen im Leerlauf mit 3,5 Watt aus (MSI Wind U115 Hybrid)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Spekulationen-um-iPad-Innereien-9...
Nun habe ich das finale Ergebnis des Classic Tests vom Battery Eater hier schwarz auf weiß. Ich mache es kurz und knapp, der MSI Wind U115 hat genau 13:15 Stunden ausgehalten. Die 14 Stunden die der Battery Eater vorab angezeigt hat, waren wohl zu hoch gegriffen. Aber mit über 13 Stunden ist dieses Mini-Notebook wirklich einer der Vorreiter in Sachen Mobilität. MSI hat nun verstanden worauf die Kundschaft abfährt. Den meisten Benutzern die ich bisher gefragt habe war nämlich die Akkulaufzeit extrem wichtig. Ich bin von dieser Akkulaufzeit begeistert, denn auch für mich gibt es nichts wichtigeres als die Akkulaufzeit.
http://www.eee-pc.de/2009/03/12/msi-wind-u115-hybrid-battery-eater-class...
Edit:
Und du kannst dir sparen das Haar in der Suppe suchen zu gehen, irgendetwas umzuinterpretieren, oder dich weigern rechts und links zu schauen. Mir geht es nicht darum, ob das obige Netbook 8, 9, 10 oder 13 Stunden schafft. Mir geht es nur darum, wie die angebliche Überlegenheit des ARM bei der Akkulaufzeit von "Tagen" in "Stunden" zusammmen schrumpft (wobei das ja schon vorher klar war - Display usw. siehe oben).
"wo er [mit ARM] Tage haben könnte."
Schön, wie Du mal wieder Intel schönzureden versuchst.
Wie Du meine beiden Zitate aus dem Zusammenhang gerissen nebeneinander stellst, spricht Bände. Du bist derjenige, der Äpfel mit Birnen vergleicht.
Die Akkulaufzeiten, die Du hier vergleichst, haben nichts miteinander zu tun. Die zehn Stunden Akkulaufzeit des iPad beziehen sich auf WLAN Surfen und Videos abspielen. Beim Musik abspielen kommt das iPad auf über 140 Stunden. Das sind sechs Tage. Wie ich es sagte: Der Kunde selbst eines besonders sparsamen Atom-Netbook mit mehr, als doppelt so großem Akku, muss sich mit gelogenen 13 Stunden, im echten Leben wohl eher fünf oder sechs, begnügen, wo er mit ARM Tage haben kann. (Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wo man ungefähr die Akkulaufzeitangaben für Intel-Produkte einordnen kann. Dass Intel da genauso pfuscht, wie bei Performance-Benchmarks ist aber eigentlich auch allgemein bekannt.)
Auch aus dem Heise-Zitat, dass Du gepostet hast, könntest Du erkennen, dass das iPad unter Vollast und mit einem Display, das mehr Strom verbraucht, trotzdem deutlich immer noch deutlich weniger Strom verbraucht, als ein Atom-Netbook mit dem sparsamsten Chipsatz, den es gibt, im Leerlauf.
Der Stromverbrauch einer Notebook-Festplatte und Flash-Speicher unterscheidet sich jetzt nicht so erheblich. Davon abgesehen ist die Rechenleistung des iPad offensichtlich um ein vielfaches höher, als die jedes Atom-Netbooks. Denn das iPad ist fast, fast, fast und Atom-Netbooks sind slooooooooooooow.
Weder noch
Hallo,
Ohne jetzt alles folgende gelesen zu haben, 2 Dinge muss man IMHO doch noch berücksichtigen:
1. Netbooks, die 13 h laufen (unter welcher Last auch immer) haben, soweit ich mich erinnere einen größeren Akku als 25 Wh des iPad (sind wohl eher gut 60 Wh). Selbst die kleinen Netbook-Akkus haben IIRC gut 30Wh und halten dann keine 10h.
2. Andererseits beziehen sich die 140h beim iPad, wo wie ich verstanden habe auf den Standby-Modus (wohl eine Art SuspendToRAM). Laut AppleInsider ist aber der Hauptverbraucher ohnehin das Display (und dort wohl die Beleuchtung), damit wäre eine sehr lange Laufzeit (>>10h) beim Musikhören denkbar.
Unterm Strich bleibt eine deutlich bessere Laufzeit als bei einem Netbook, wenn auch wohl keine 140h unter Benutzung.
BTW: Ich bin noch nicht überzeugt, dass das iPad-OS nicht doch multitaskingfähig ist. Ich vermute vielmehr, dass Apple die Oberfläche einfach halten wollte, und daher bei der Oberfläche das Starten zweier Programme gleichzeitig verhindert. Das bedeutet aber nicht, dass die Applikationen selbst nicht multithreaded sein können und keine weiteren Tasks (Deamons) vom System her im Hintergrund laufen.
Bis dann
R"udiger
Angaben zu Akkulaufzeiten
- 10 Std. Laufzeit soll das iPad beim abspielen von Videos bei eingeschaltetem WLAN erreichen. Das ist das Worst-Case-Szenario.
- 140 Std. Laufzeit soll das Gerät beim Abspielen von Musik erreichen. Beim Abspielen von Musik in der iPod-App wird übrigens das Cover des Musiktitels auf dem Display angezeigt.
- Ca. einen Monat soll der Akku halten bei einem Suspend-to-RAM.
Im Gegensatz dazu wird für ein Atom-Netbook immer nur die maximal mögliche Laufzeit angegeben.
Aus den Angaben für das iPad lässt sich hochrechnen, dass der iPad bei Benutzung nicht etwa nur die doppelte Zeit läuft, sondern die zehnfache. Weniger, als 10 Std. wird der Akku beim iPad unter keinen Umständen halten, wird nur Musik gehört, sind es 140 STd. bei normaler, gemischter Benutzung kann man also von zwei bis drei Tagen ausgehen, bis das Gerät wieder an die Steckdose muss. Bei einem Atom-Netbook, für das 10 Std. angegeben werden, kann man bei normaler Benutzung von wenigen Stunden ausgehen, bis das Gerät an die Steckdose muss (davon abgesehen, dass der Akku für 10 STD. maximale Laufzeit sowieso mehr, als doppelt so groß sein muss).
Gewisse Leute aber versuchen das Worst-Case-Wert des iPads mit dem Best-Wert für das sparsamste Atom-Netbook gleichzusetzen, nur um meine Aussage, dass man bei ARM Tage hat, wo man bei Intel mit Stunden auskommen muss, als falsch darstellen zu können. Aber so falsch lag ich offensichtlich nicht, wenn man die Angaben für das iPad betrachtet.
sicher
BTW: Ich bin noch nicht überzeugt, dass das iPad-OS nicht doch multitaskingfähig ist. Ich vermute vielmehr, dass Apple die Oberfläche einfach halten wollte, und daher bei der Oberfläche das Starten zweier Programme gleichzeitig verhindert. Das bedeutet aber nicht, dass die Applikationen selbst nicht multithreaded sein können und keine weiteren Tasks (Deamons) vom System her im Hintergrund laufen.
Sicher kann das System Multitasking. Es ist einfach bisher nicht für 3rd Apps freigeschaltet.
Dennoch ist das ein optimiertes System.
Und bei div. Smartphone-Systemen (auch gejailbreakten iPhone mit freigschaltetem Multitasking), kann das ganz schön am Akku ziehen, je nachdem was im Hintergrund läuft.
Von daher denke ich wird Apple Multitasking auch beschränken, wenn man es einführt (z.B. max 5 Programme gleichzeitig -> würde ja normalerweise völlig reichen für ein mobiles Gerät).
Grafik
Laut AppleInsider ist aber der Hauptverbraucher ohnehin das Display (und dort wohl die Beleuchtung)
Schau Dir mal die Grafik an, bezogen auf Laptops:
http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/Windows7EnergyEffic...
Ein ARM ist hinsichtlich Stromverbrauch klar besser - bestreitet niemand - aber es relativiert sich. Von dem großem Vorteil bleibt bei weitem nicht mehr so viel übrig, wie man vielleicht meint, wenn man nur auf den Stromverbrauch der CPUs bzw. SoCs alleine schaut.
Ja und?
- Harddrive entfällt beim iPad
- Network, Chipset, Graphics und eben der Proyessor sind eh im SoC und dieser ist bei ARM-Architektur sparsam und bewegt sich typischerweise im mW Bereich. Damit verschiebt sich diese Grafik im Fall eine ARM-Netbooks oder eben des iPad. Im Gegenteil, aus den Daten des iPad (wenn auch die wohl marketingtypisch optimistisch sind) kann man etwas ableiten:
- Verbrauch mit Display ca. 2.5W
- Verbrauch ohne Display ca. 200 mW. Letzteres passt auch gut zu den von ARM-Kernen bekannten Werten.
Umgekehrt, wenn man die Laufzeiten eine typsichen Netbooks angucken (ca 60Wh Akku bei ca. 12h Laufzeit) kommt man 5W mit Display. Und das da Display des iPad etwa genauso große ist, wie das eines Netbooks, dürfte auch der Verbrauch ähnlich sein. Damit hätten wir knapp 50% des Verbrauches für das Display (siehe iPad 2 bis 2.5W für das Display) bei einem Netbook. Beim iPad dagegen hat das Display 80-90% des Verbrauches. Sprich man spart mit einem ARM-SoC knapp 50% des Verbrauches. Dazu passt auch, dass die Akkus von Netbooks mit vergleichbarer Laufzeit etwa doppelt so groß sind, wie die des iPad.
Zieht man nun zukünftige Displaytechnologien in Betracht (z.B. Mirasol von Qualcomm), wird der ARM-Vorteil weiter relevant.
Bis dann
R"udiger
Smartbooks
Noch eines. Ich bin zeimlich gespannt auf die überall angekündigten Smartbooks (Netbooks mit ARM-Prozessor). Dann kann man auch mal direkt vergleichen. Nur hoffe ich, dass man nicht nur Android-Versionen bekommt, sondern auch welche mit "normalem" Linux. Dann kann man besser ARM gegen Atom vergleichen.
Bis dann
R"udiger
Wie und?
Ich sage nur, dass ein Netbook mit Festplatte, Display, richtigem Desktop-OS und vergleichbarer Nutzung einen Vorteil von maximal Stunden hat - aber garantiert nicht von Tagen.
???
Sorry, ich versteh den Satz nicht, das scheint was durcheinander gegangen zu sein.
Wer hat - deiner Meinung nach - einen Vorteil?
Bis dann
R"udiger
ARM hat einen Vorteil
Natürlich hat der ARM einen Vorteil bei der Akkulaufzeit.
(nur nicht so extrem, wie Ut tut - der spricht von Tagen).
es geht um die aussage von tagen
es geht nicht darum, wie lange ein netbook hält. es geht darum, dass ein arm gerät bei vergleichbarer nutzung auch nur stunden und eben keine tage hält!!!
Andererseits beziehen sich die 140h beim iPad
das ist ipod-nutzung.
wow. ein ipod mit kleinerem akku länger bei der musikwiedergabe, als ein powerbook.
großartige erkenntnis von Ut.
Laut AppleInsider ist aber der Hauptverbraucher ohnehin das Display (und dort wohl die Beleuchtung),
eben. und daher relativiert sich der arm-vorteil auch wieder ;-)
Nicht Tage, aber ca. doppelt so lange
Hallo,
Wie meine anderen Post eben, hält ein ARM-Gerät bei gelichem Display und Akku ca. doppelt so lang.
Und mit zukünfigten Displaytechniken wird dieser Vorsprung noch wachsen. Intel hat dort noch eine ziemlich Aufgabe vor sich.
Bis dann
R"udiger
Das haut schon eher hin...
Jo!
Das haut schon eher hin.
Wobei man so iPad Nutzung nur bedingt mit Windows-Nutzung vergleichen kann.
Aber das ist schon mal eine realistischere Angabe, als von Tagen zu labern.
Ich mag die ARMs eigentlich sehr. Würde mir sogar wünschen, dass die Vorteile noch größer sind, damit mehr Bewegung in den Markt kommt.
Aber die Art von Ut ist einfach unausstehlich. Der schafft es noch, dass ich am Ende gegen ARM wettere und mich für Moorestown & Co freue, nur wegen seiner Art.
Dabei bin ich ursprünglich wegen ARM hier in das Forum gekommen (wie man an meinem ersten Post sehen kann).
Habe doch gesagt, brauchst nichts zu verdrehen
(Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wo man ungefähr die Akkulaufzeitangaben für Intel-Produkte einordnen kann. Dass Intel da genauso pfuscht, wie bei Performance-Benchmarks ist aber eigentlich auch allgemein bekannt.)
Aus persönlicher Erfahrung weiss ich, dass man deine Aussagen häufig nicht ernst nehmen kann (und es sind keine Angaben von Intel sondern von einem Hersteller)
"Heute jedoch saß ich mit einem Studienkollegen von morgens 8 bis spätnachmittags an einem MSI Wind U115 und dies hat mich dann doch wieder heiß auf ein eigenes Gerät gemacht."
http://forum.eeepcnews.de/viewtopic.php?f=24&t=8194
Aber ich sagte ja, dass du dich jetzt nicht verrenken musst, es abstreiten musst, auf deine beschränkten Erfahrungen blicken musst - da es darum gar nicht geht.
Die Akkulaufzeiten, die Du hier vergleichst, haben nichts miteinander zu tun. Die zehn Stunden Akkulaufzeit des iPad beziehen sich auf WLAN Surfen und Videos abspielen. Beim Musik abspielen kommt das iPad auf über 140 Stunden
Ja, da ist der Bildschirm (= Stromfresser) aus. Dann ist es aber nur iPod bzw. ein iPad im iPod-Modus. Das ist nämlich nicht vergleichbar.
Dabei hast du immer von tagelanger Nutzung gesprochen im Kontext von echter Nutzung. Und darum geht es ;-)
Aber jetzt vergleichst du ja doch wieder iPod-Modus ohne Bildschirm, mit normaler Nutzung (und das iPad hat kein Flash):
Der Kunde selbst eines besonders sparsamen Atom-Netbook mit mehr, als doppelt so großem Akku, muss sich mit .. 13 Stunden, ... wo er mit ARM Tage haben kann.
Unseriöser geht es wohl nicht mehr... ;-)
Auch aus dem Heise-Zitat, dass Du gepostet hast, könntest Du erkennen, dass das iPad unter Vollast und mit einem Display, das mehr Strom verbraucht, trotzdem deutlich immer noch deutlich weniger Strom verbraucht, als ein Atom-Netbook
Habe ich nicht bestritten, dass der ARM im Stromverbrauch besser ist. Stimme ich sogar zu. Aber eben nicht so extrem, wie z.B.:
Zitat Ut:
In beiden Fällen hat man den zehnfachen Stromverbrauch im Vergleich zu einer ARM-Lösung.
Aber Intel wird das sicherlich so als ganz tolle Innovation in den Markt drücken und der Kunde muss sich weiter mit Stunden Akkulauzeit begnügen, wo er Tage haben könnte.
http://www.ppcnux.de/?q=node/7423#comment-13855
Und genau darum ging es mir! ;-)
Tagelange Nutzung ist eben nicht möglich. Und das war absolut klar!
So und jetzt kannst du wieder mit deiner Comedy-Show los legen ... ;)
Is ja toll,
aber das ändert nichts.
Irgendwelche Forenposts machen die Aussage mit den 13 STD beim MSI nicht glaubhafter. Die stammen offensichtlich von Leuten, wie Dir. Die Realität sieht aber anders aus, als solche Forenposts vorgaukeln wollen.
Selbst mit Bildschirm aus hält das MSI nicht über 300 Stunden, wie der iPad halten würde, hätte er einen so dicken Akku, wie das MSI. Bei einem Atom-Netbook ist nämlich nicht der Bildschirm der größte Verbrauche, sondern der Prozessor, der im Leerlauf schon mehr Strom verbraucht, als bei einem ARM-basierten Produkt das ganze SoC unter Vollast.
Meine Aussage bleibt richtig, egal, wie Du es zu verdrehen versuchst. Mit Intel muss der Kunde sich weiter mit Stunden Akkulauzeit begnügen, wo er Tage haben könnte.
Das iPad zeigt, dass ein Netbook mit einem langsameren ARM-SoC, in der Leistungsklasse von Atom-Netbooks und mit einem größeren Akku, in der Größe der Akkus von Atom-Netbook "Langläufern", mit einem sparsameren Bildschirm, wie er in den Atom-Netbooks verwendet wird etc. locker auf mehrere Tage Laufzeit kommen kann, wo das vergleichbare Atom-Netbook nach Stunden aufgeben muss.
(und es sind keine Angaben von Intel sondern von einem Hersteller)
Trotzdem ist es so, dass die Angaben von Produkten mit Intel-Prozessor immer deutlich geschönter sind, als z.B. die Angaben für Produkte mit AMD. Das ist eine bekannte Tatsache und deshalb läuft auch schon eine Klage gegen Intel. Bei Produkten mit Intel ist immer mehr, als die doppelte Akkulaufzeit angegeben, als tatsächlich erreicht wird, bei Produkten mit AMD "nur" die eineinhalbfache. Die Angaben bei Produkten mit ARM liegen tendenziell sogar eher zu niedrig.
... und die Commedy-Show geht weiter
nö - das passt schon. schön wie alle erfahrungsberichte ignoriert werden. schmeckt dir nur nicht.
nur ist eben deine traumwelt nicht die realität. ;-)
sagte aber schon im vorfeld, dass es so kommt.
aber ist auch egal, darum geht es nicht.
muss wohl dem bekannten sagen, dass er nach 5 stunden sein laptop ausschalten soll, weil ut sagt, dass es dann leer ist. ;-)
Selbst mit Bildschirm aus hält das MSI nicht über 300 Stunden, wie der iPad halten würde, hätte er einen so dicken Akku, wie das MSI.
das msi ist auch ein laptop und kein ipod. schön wie du äpfel mit birnen vergleichst.
der bildschirm ist schon lange der hauptverbraucher.
von daher war das zu erwarten, dass es so kommt.
Meine Aussage bleibt richtig, egal, wie Du es zu verdrehen versuchst. Mit Intel muss der Kunde sich weiter mit Stunden Akkulauzeit begnügen, wo er Tage haben könnte.
also haben bei dir die tage nur 10 stunden!
ich sag ja, traumwelt.
Das iPad zeigt, dass ein Netbook mit einem langsameren ARM-SoC, in der Leistungsklasse von Atom-Netbooks und mit einem größeren Akku, in der Größe der Akkus von Atom-Netbook "Langläufern", mit einem sparsameren Bildschirm, wie er in den Atom-Netbooks verwendet wird etc. locker auf mehrere Tage Laufzeit kommen kann, wo das vergleichbare Atom-Netbook nach Stunden aufgeben muss.
im ipad steckt vermutlich eips drin. zwischen eips und tn sind die unterschiede nicht mehr so groß. festplatte verbraucht auch mehr strom. und dann läuft auf dem einem gerät ein vollwertiges desktop-os mit multitasking und flash und auf dem anderem ein angepasstes system. äpfel mit birnen.
die arm-netbooks mit linux haben auch keine tagelange laufzeit ;-)
ALSO MAL WIEDER 100 PROZENT BULLSHIT VON UT.
TAGELANGE LAUFZEIT IST NICHT MÖGLICH. EBEN DAS GEGENTEIL VON DEINER AUSSAGE MAL WIEDER! ;-)
genau darum ging es. da spielt es keine rolle, ob das arm netbook 1 oder 15 stunden läuft. 10 stunden ist noch nicht mal ein halber tag. soviel zu tagelanger nutzung!!! ;-)
-> http://www.youtube.com/watch?v=LWSjUe0FyxQ
Man sieht, wie den Intel Fanbois die Felle davonschwimmen.
Natürlich schmeckt Dir das nicht, zu sehen, was möglich ist, wenn man eben nicht auf Intel-Technik setzt, sondern auf anständige Technik.
Mir gibt es allerdings die Hoffnung, dass das Monopol aufgebrochen und x86 endlich durch die bessere Technik verdrängt wird. Die Möglichkeiten, die sich dadurch bieten, nach dem jahrelangem Stillstand durch das x86-Monopol, sind enorm. Das sind ja jetzt nur die Anfänge und die sind schon ein gewaltiger Sprung.
Das bestätigt alle meine Aussagen der vergangenen Threads hier: Der Wechsel zu Intel geschah tatsächlich aus mangelndem Interesse an der Plattform. Dadurch Stillstand bei Mac OS X. Wäre noch Interesse an Mac OS X vorhanden gewesen, hätte man in eigene Hardwareplattform investiert bzw. investieren müssen und dann hätte es auch Fortschritte bei Mac OS X geben können. Das Interesse Apples liegt aber nicht mehr beim Personal Computer, sondern, wie wir jetzt wissen, beim iPad. Dort investiert man. In die Hardware und in die Software.
Dazu zwei Zitate:
"People who are really serious about software should make their own hardware."
--Alan Kay
"If I were running Apple, I would milk the Macintosh for all it's worth -- and get busy on the next great thing. The PC wars are over. Done. Microsoft won a long time ago."
--Steve Jobs, Fortune, Feb. 19, 1996
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Deine angeblichen Erfahrungsberichte kannst Du Dir sonst wo hin schmieren. Und Du brauchst auch Deinem angeblichen Bekannten nicht sagen, dass er das Laptop ausschalten muss, denn es wird schon von selber ausgehen, wenn er nicht bald eine Steckdose findet. Bei den zehn Stunden des iPads geht es um Filme abspielen. Kein Mensch spielt zehn Stunden am Stück Filme ab. Ein Deinem "Erfahrungsbericht" deines angeblichen Bekannten entsprechendes Post dürfte lauten: "Ich benutze das iPad (oder beliebiges ARM-Smartbook) jetzt seit vorgestern früh und muss immer noch nicht an die Steckdose."
Gegen die Realität hilt auch rumschreien und heulen nichts.
Übrigens ist der Bildschirm bei einem Atom-Netbook durchaus nicht der größte Verbraucher. Der größte Verbraucher ist hier (anderes, als beim iPad oder ARM-Smartbook) der Prozessor. Der Verbrauch durch das Display bei einem 10"-Netbook-Display liegt bei gerade mal 2W.
Selbst gemessen, siehe http://www.mcnix.de/?q=alle-gegen-intel-intel-gegen-alle#comment-683
Der Clown macht weiter
Natürlich schmeckt Dir das nicht, zu sehen, was möglich ist, wenn man eben nicht auf Intel-Technik setzt, sondern auf anständige Technik.
welche fälle denn?
das ist voll die unterhaltungsshow, die du abziehst.
selbst gemessen - LOL.
Gegen die Realität hilt auch rumschreien und heulen nichts.
sag ich doch. du lebst in deiner eigenen welt.
amüsant.
DIE TAGELANGE NUTZUNG SCHRUMPFT IN 10 Stunden (= weniger als ein halber tag) ZUSAMMEN.
... und das noch nichtmal mit echtem desktop-os, multitasking und flash, sondern mit angepassten os und software.
-> mal wieder voll daneben gelegen ;)
Felle, nicht Fälle.
Dass man mit Intel-Technik auch nur annähernd die Performance per Watt erreichen kann, wie mit anständiger Technik. Da kannst Du meine Aussagen so lange verdrehen, wie Du willst, das ändert nichts an den Tatsachen. Und hör einfach auf rumzuschreien. Davon wird es auch nicht besser.
Außerdem, willst Du behaupten, ein Desktop-OS hätte keine Stromspar-Funktionen? Ist nicht gerade Intel so unglaublich stolz auf die Stromsparfunktionen seiner Prozessoren?
Willst Du behaupten, dass ein Prozessor mit Multitasking mehr Strom verbraucht? Kleiner Tip, auch bei iPhone OS laufen viele Prozesse gleichzeitig und auch bei einem OS mit "Multitasking" läuft immer nur ein Prozess im Vordergrund. Es macht also keine Unterschied.
Wie gesagt, mit Intel muss man sich mit Stunden begnügen, wo man mit ARM Tage hat. Denn ein mobiles Gerät mit Intel verbraucht im Leerlauf schon deutlich mehr Strom, als eins mit ARM unter Vollast und unter Vollast dann bald zehn mal so viel.
Wie gesagt, auch bei ARM ist man bei Stunden und nicht Tagen.
Wie gesagt, mit Intel muss man sich mit Stunden begnügen, wo man mit ARM Tage hat. Denn ein mobiles Gerät mit Intel verbraucht im Leerlauf schon deutlich mehr Strom, als eins mit ARM unter Vollast und unter Vollast dann bald zehn mal so viel.
Wo steht etwas von Tagen?
"Up to 10 hours of surfing the web on Wi-Fi, watching video, or listening to music"
http://www.apple.com/ipad/specs/
Laufzeit in Stunden ist möglich aber nicht in Tagen!
Zur Orientierung:
http://blogs.msdn.com/e7/archive/2009/01/06/windows-7-energy-efficiency....
Und natürlich saugen Programme im Hintergrund Strom - gerade bei Smartphones.
Bleib auf dem Teppich.
Nein.
Wo steht etwas von Tagen?
"Up to 10 hours of surfing the web on Wi-Fi, watching video, or listening to music"
Informier Dich doch mal genauer.
Ich beziehe mich auf die Werte, die Jobs auf Nachfrage angegeben hat:
- 10 Std. beim Abspielen von Videos und mit WLAN.
- 140 Std. beim Abspielen von Musik.
- Ca. einen Monat im Standby (Suspend-to-RAM).
Und natürlich saugen Programme im Hintergrund Strom - gerade bei Smartphones.
Es ist ja auch nicht so, dass beim iPhone OS keine Prozesse im Hintergrund laufen würden.
Oh man
Du brauchst dich nicht dumm zu stellen.
Im ganzen Kontext war es von Anfang an klar, dass es um vergleichbare Nutzung ging. Und da trifft wenn überhaupt die Angabe von 10 Stunden beim iPad zu (und der Schwerpunkt bei iPad und anderen ARM-Geräten liegt bisher beim Konsumieren). Von Tagen kann da keine Rede sein. Brauchst die Dinge nicht nachträglich zu verdrehen.
Und wenn jemand schon mal Backgrounder auf dem iPhone oder dem iPod Touch installiert hat, um Multitasking auszuführen, dann hat er gemerkt wie man bei entsprechender Nutzung dem Akku beim leerlaufen zuschauen kann.
nur um meine Aussage, dass man bei ARM Tage hat, wo man bei Intel mit Stunden auskommen muss, als falsch darstellen zu können.
Die Aussage ist total falsch.
Es sei denn man vergleicht einen iPod (iPad als iPod mit deaktivierten Display und vermutlich deaktiviertem WLAN) mit einem Laptop - was dann nichts mehr miteinander zu tun hat.
Aber so falsch lag ich offensichtlich nicht, wenn man die Angaben für das iPad betrachtet.
Nein, nur 100 % daneben. Von tagelanger Nutzung kann keine Rede sein. Auch bei den ARM Geräten spricht man von Stunden (und nicht Tagen).
(davon abgesehen, dass der Akku für 10 STD. maximale Laufzeit sowieso mehr, als doppelt so groß sein muss)
Mag sein. Nur das es den meisten Leuten weitestgehend egal sein dürfte, ob in den Größenordnungen von Netbooks und leichten Laptops ein Gerät 200g leichter oder schwerer ist.
Die Vorteile von ARM sind eben nicht annährend so groß bei einem Netbook oder Laptop wie du es gerne darstellst, da sich der Vorteil beim Stromverbrauch im Laptop wegen dem großem Display und der Festplatte wieder stark relativiert. Der ARM bleibt hinsichtlich Akkulaufzeit natürlich besser - aber bei weitem nicht so, um von tagelanger Nutzung sprechen zu können. Da bleibt es beim ARM nämlich auch bei Stunden.
Und 8 Stunden dürfte ein Wert sein, über den hinaus der Nutzen von mehr Akkulaufzeit stark nachläßt. Natürlich ist es schön noch längere Akkulaufzeit zu haben. Tagelang wäre natürlich noch besser.
Aber 8 bis 10 Stunden reicht im Normalfall schon dicke um durch den Tag zu kommen und am Abend wieder das Aufladegerät dranzuhängen (Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen). Selbst Steve Jobs meint beim aufgepimptem iPod Touch, dem iPad, das 10 Stunden ausreichend sind (da 10 Stunden im Vergleich zu einem eBook Reader mit eINK wenig sind).
http://kara.allthingsd.com/20100128/boomtowns-apple-ipad-day-starring-wa...
Daher werden viele wahrscheinlich auch nicht bereit sein, die Softwareauswahl unter guten x86-Geräten gegen einige Stunden mehr Akkulaufzeit unter ARM einzutauschen, wenn es um ein Arbeitsgerät geht.
Jaja...
Im ganzen Kontext war es von Anfang an klar, dass es um vergleichbare Nutzung ging.
Dir und der nuss ist das offensichtlich nicht klar. Denn Ihr versucht hier krampfhaft, die Nutzung unter ständiger Vollast beim iPad mit der "Nutzung" im Leerlauf bei Atom-Netbooks gleichzusetzen. Aber das wäre ja nicht das erste Mal Ihr Intel-Fanboiz Vergleiche so zu verdrehen versucht, dass Intel-Produkte besser da stehen, als sie sind.
Das Aspire Timeline 1810T verbraucht unter Volllast übrigens ziemlich genau das zehnfache des iPads unter Vollast (ca. 22,5W vs. ca. 2,5W). Wenn das Aspire Timeline 1810T mit seinem 56Wh-Akku 10 Std. laufen soll, wie Du behauptest, dann läuft das iPad mit seinem Akku 25Wh-Akku also unter vergleichbaren Bedingungen 40 Stunden halten. Womit erneut bewiesen wäre, dass ich mit meiner Aussage gar nicht so falsch lag, dass man mit ARM Tage hat, wo man sich mit Intel mit Stunden begnügen muss. Und die Rechenleistung eines 1,3GHz Pentium SU 4100 ist sicherlich geringer, als die des Apple A4 mit 1GHz.
"gar nicht so falsch liege"
Dir und der nuss ist das offensichtlich nicht klar. Denn Ihr versucht hier krampfhaft, die Nutzung unter ständiger Vollast beim iPad mit der "Nutzung" im Leerlauf bei Atom-Netbooks gleichzusetzen. Aber das wäre ja nicht das erste Mal Ihr Intel-Fanboiz Vergleiche so zu verdrehen versucht, dass Intel-Produkte besser da stehen, als sie sind.
Nein - du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Es geht um die Nutzung im IDLE.
Unter Volllast darf ein Gerät ruhig mehr verbrauchen (abgesehen davon, dass Volllast beim iPad nicht mit Volllast echter Anwendungen vergleichbar ist, da dort nur konsumiert wird. Oder kann man auf dem iPad Videos encodieren?
Um auf das obige Thema zurückzukommen. Was ist Volllast beim reinen Konsumieren? Evtl. ein Video abspielen? Dank z.B. DXVA unter Windows kann man die Decodierung eines h.264 Videos die GPU erledigen lassen (und mittlerweile auch Flash an die GPU zum Teil dank DXVA abgeben), ähnlich wie beim iPad und sonstigen ARM-Produkten, so dass ein Gerät garnicht mit Volllast beim purem Konsumieren läuft ;-) )
Die c't hat sogar mal dargelegt, dass man i.d.R. mit hoher Leistung und kürzerer Akkulaufzeit deutlich weiter kommt, als mit zu niedriger Leistung und langer Akkulaufzeit -> natürlich geht es hierbei nicht um das passive Konsumieren, sondern um Jobs, die beim _Arbeiten_ Performance benötigen.
Beispiel:
Zwischen einem Macbook und einem Powerbook liegen hinsichtlich Rechenleistung Welten. Selbst wenn ein Powerbook G4 unter Volllast länger laufen würde als ein Macbook, bekäme man nicht annähernd z.B. soviel an Film in h.264 encodiert, wie mit einem Macbook. Der Unterschied ist so riesig, dass dem Powerbook auch zwei Stunden mehr Akkulaufzeit nicht helfen würden, um nur in die Nähe zu kommen.
Und von daher passt der Vergleich zwischen einem iPad (als überdimensionaler iPod Touch) und einem Laptop an vielen Stellen nicht.
Womit erneut bewiesen wäre, dass ich mit meiner Aussage gar nicht so falsch lag, dass man mit ARM Tage hat, wo man sich mit Intel mit Stunden begnügen muss.
Nein, falsch bzw. Äpfel mit Birnen.
Dabei erkenne ich doch die Leistung der ARMs an. Aber dann wenn man Birnen mit Birnen vergleicht und nicht Äpfel mit Birnen.
Außerdem wird ein SU 4100 jeden erhältlichen ARM mit Sicherheit deutlich hinter sich lassen (beim A4 ist noch nichtmal klar, ob es ein out-of-order Design ist). Ein ARM muss erstmal in der _praktischen_ _Desktop_verwendung einen Atom auch wirklich schlagen bzw das auch zeigen (und nicht nur auf dem Papier), bevor man mit Core 2 Technik Vergleichen bei der Leistung ankommt. Die CULV Dinger basieren nämlich auf Core 2 Technik (wenn auch stark abgespeckt) - gibt es auch als Dual Core (die Variante hat mein Bekannter), wie z.B. den SU4100 mit 2x 1,30 GHz.
Es ist schon krass,
was Du Dir da zurechtbiegst, nur um Intel-Produkte besser aussehen zu lassen, als sie in Wirklichkeit sind. Plötzlich geht es gar nicht mehr um "vergleichbare Nutzung", sondern um IDLE und um Video kodieren. Aha...
Weiter oben hieß es noch, Musik abspielen (= beinahe Idle, sechs Tage Laufzeit beim iPad, vs. ein paar Stunden beim Atom-Netbook) darf man nicht rechnen. Außerdem wurde der fast 10-fache Stromverbrauch beim Acer 1810T gar nicht beim Video kodieren gemessen wurden, sondern beim Abspielen von Videos. Kann ja sein, dass der Verbrauch beim Video kodieren noch höher ist.
Dass Deine Vergleiche der Rechenleistung bei h.264 kodieren Bullshit sind, habe ich ja auch schon früher nachweisen können. Wie ich sowieso bisher jede Diener Behauptungen als Bullshit habe entlarven können. Dass Du bei dieser Verdreherei pro Intel dann auch noch behauptest, pro ARM zu sein. So ein billiger Trick, um Deine Pro-Intel verdrehten Behauptungen zu verstärken. Darauf fällt ja wohl keiner rein.
BULLSHIT again
Nö du vergleichst Äpfel mit Birnen. Aber beides ist Obst - ja eine gewisse Überschneidung gibt es.
Dass Deine Vergleiche der Rechenleistung bei h.264 kodieren Bullshit sind, habe ich ja auch schon früher nachweisen können. Wie ich sowieso bisher jede Diener Behauptungen als Bullshit habe entlarven können.
Nope. Wohl im Traum. Aber du scheinst ja auch an den Osterhasen noch zu glauben.
Außer noch mehr Bullshit zu verbreiten, konntest du noch nichts.
Natürlich bin ich Pro-ARM. Allerdings sehe ich alles realistisch und für seinen Anwendungszweck und nicht durch die "aus Prinzip-Gegen-Brille".
Stell dir vor...
"Ich benutze das iPad (oder beliebiges ARM-Smartbook) jetzt seit vorgestern früh und muss immer noch nicht an die Steckdose."
Stell dir vor, genau das hat mir ein Kumpel von seiner Acer CULV (Intel) erzählt.
"Ich habe das Laptop den ganzen Tag genutzt ohne an die Steckdose zu müssen. Wahnsinn"
"People who are really serious about software should make their own hardware."
--Alan Kay
Klar, dass du das auskramst.
Zur heutigen Zeit kann im Computer-Bereich (Computer = Mac oder PC), kaum noch jemand etwas alleine stemmen. Das ist derart komplex geworden, allein schon die GPUs. Es gibt Standards und und und... ganz andere Zeit. Und proprietäre Schnittstellen will heute ohnehin niemand mehr. Die ganz frühen Tage des Coumpterzeitalters, als die ganz Entwicklung noch in den Kinderschuhen und am Anfang gesteckt hat, sind schon lange vorbei. Ganz andere Zeit heute.
Jaja...
"Ich habe das Laptop den ganzen Tag genutzt ohne an die Steckdose zu müssen. Wahnsinn"
Das ist doch nichts neues. Bei meinem 12" PowerBook mit offiziell 5 Std oder so Akkulaufzeit ist das auch so. Das kann ich auch "den ganzen Tag" benutzen, ohne an die Streckdose zu müssen. Aber es geht hier ja auch nicht um nur einen Tag, sondern um Tage (vorgestern früh bis jetzt sind mindestens zwei). Mit einem 25Ah-Akku.
Zur heutigen Zeit kann im Computer-Bereich (Computer = Mac oder PC), kaum noch jemand etwas alleine stemmen.
Ob das kaum einer stemmen kann, bezweifele ich. Apple macht das beim "Mac" nicht mehr, aus mangelndem Interesse an der Plattform. Für das iPad aber stemmen die das. Und das Gerät ist im Gegensatz zum Intel-"Mac", welcher einfach nur überteuert ist, auch noch richtig preiswert.
Sorry
Das ist doch nichts neues. Bei meinem 12" PowerBook mit offiziell 5 Std oder so Akkulaufzeit ist das auch so. Das kann ich auch "den ganzen Tag" benutzen, ohne an die Streckdose zu müssen.
Sorry. Das Acer hält deutlich länger. Er hat von um die 10 Stunden gesprochen und war richtig angetan davon.
Aber es geht hier ja auch nicht um nur einen Tag, sondern um Tage (vorgestern früh bis jetzt sind mindestens zwei). Mit einem 25Ah-Akku.
Ich finde selber ARM gut, aber Nuss hat schon Recht.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Das iPad hält laut der Aussage von Apple 10 Stunden und keine Tage. Dass du jetzt mit dem iPod-Modus angerückt kommst und das mit Desktop-Anwendungen mit eingeschaltetem Display vergleichst, ist mehr als lächerlich. Ich kenne das von meinem iPod Touch.
"Der Energiemonitor des Betriebssystems gab die verbleibende Laufzeit bei 21 Prozent Akkufüllstand mit etwas mehr als zwei Stunden an. Hochgerechnet könnten die von Lenovo angegebenen zehn Stunden Laufzeit bei einem Gerät aus der Serienproduktion also stimmen – wobei anzumerken ist, dass der Skylight-Prototyp weder per WLAN oder UMTS funkte, noch der Prozessor (mangels Internetverbindung) viel zu tun hatte."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hands-On-Lenovo-Skylight-896416.h...
Man muss einfach mal realistisch bleiben.
Tagelange Nutzung ist überhaupt nicht möglich, da der SoC nicht die einzige Komponenten ist, die Strom benötigt.
Jaja...
Sorry. Das Acer hält deutlich länger. Er hat von um die 10 Stunden gesprochen und war richtig angetan davon.
Ja sicher. Auf dem Papier hält es 10 Stunden. Das PowerBook hält auf dem Papier 5 Stunden. In der Realität halten sie gleich lang: Gefühlt den ganzen Tag.
Ungefähr so, wie ein "abendfüllender" Spielfilm, 1,5 Std. lang ist.
Das iPad hält laut der Aussage von Apple 10 Stunden und keine Tage.
Beim Abspielen von Videos 10 Stunden, beim Abspielen von Musik 140 Stunden. Das macht unterrealen Bedingungen zwei bis drei Tage, bis man an die Steckdose muss.
Die Intel-Dinger, die auf dem Papier 10 Stundenhalten sollen, halten in Wirklichkeit, wenn man das Gerät nicht anrührt 5, beim Abspielen von Musik 4 und beim Abspielen von Filmen 2. Realistisch betrachtet.
Das Zitat zum Lenovo-Gerät ist aussagefrei, denn es fehlt die Angabe, wie groß der Akku eigentlich ist. Bei einem Gerät von 800g Gewicht, wird der ziemlich klein sein. Mit einem Akku, wie er in einem der "Langläufer" Atom-Netbooks verbaut ist, kommt so ein Gerät sicherlich auf mehrere Tage Laufzeit.
Ja sicher. Auf dem Papier
Ja sicher. Auf dem Papier hält es 10 Stunden. Das PowerBook hält auf dem Papier 5 Stunden. In der Realität halten sie gleich lang: Gefühlt den ganzen Tag.
Nichts auf dem Papier. In der Praxis.
Das Acer hält eher doppelt so lang wie ein Powerbook, als genau so lang.
Die Intel-Dinger, die auf dem Papier 10 Stundenhalten sollen, halten in Wirklichkeit, wenn man das Gerät nicht anrührt 5, beim Abspielen von Musik 4 und beim Abspielen von Filmen 2. Realistisch betrachtet.
Mein Bekannter hatte mir damals erzählt, dass er das Teil bekommen hat und Software installiert aht, gesurft und gearbeitet und nach ca. 10 Stunden lief es immer noch.
Der ist richtig zufrieden mit dem Teil.
Beim Abspielen von Videos 10 Stunden, beim Abspielen von Musik 140 Stunden. Das macht unterrealen Bedingungen zwei bis drei Tage, bis man an die Steckdose muss.
Hey, das iPod Nutzung. Du vergleichst iPod Nutzung mit echter Desktop-Nutzung. Passt gar nicht.
Beim Surfen ist mit dem iPad nach 10 Stunden feierabend. Und dann muss man auf Flash verzichten und kann keine anderen Apps (außer einige Apple-eigenen) im Hintergrund laufen lassen. Zudem ist das System noch extra darauf ausgelegt und kein Desktop System. Da hat Nuss einfach Recht, dass der Vorteil von ARM nicht annähend so groß ist, wie du behauptest.
Das Zitat zum Lenovo-Gerät ist aussagefrei, denn es fehlt die Angabe, wie groß der Akku eigentlich ist. Bei einem Gerät von 800g Gewicht, wird der ziemlich klein sein. Mit einem Akku, wie er in einem der "Langläufer" Atom-Netbooks verbaut ist, kommt so ein Gerät sicherlich auf mehrere Tage Laufzeit.
Unwahrscheinlich.
Vergiss es einfach.
Das Acer hält eher doppelt so lang wie ein Powerbook, als genau so lang.
Und das MacBook hält auf dem Papier genauso lang, wie das PowerBook. In Wirklichkeit aber gibt es nach ziemlich genau der halben Zeit auf. Habe ich selber mehrfach erlebt, im direkten Vergleich, mit verschiedenen MacBooks und MacBook Pros, die neben dem PowerBook betrieben wurden. Und bei meinem Acer, das angeblich 3 Std. laufen soll, habe ich mit der Stoppuhr gemessen, nach 1,5 Std. war Schluss.
Da kannst Du mir noch so oft von angeblichen Bekannten erzählen, die etwas anderes behaupten, ich werde meine eigenen Erfahrungen trotzdem nicht ignorieren. Vergiss es einfach. Deine Behauptungen passen einfach mit der Realität nicht zusammen.
Vergiss du es...
Selbst wenn mein Bekannter übertreiben würde und drei Stunden dabei mogeln würde (passt eigentlich nicht zu dem), wären es immer noch 7 Stunden. Und wegen CULV auf Core 2 Basis hat man noch wesentlich mehr Power, als mit einem Atom.
Mein Bekannter hat zwar ein anderes Modell...
Hab das gute Stück auch schon 2 Wochen.
Akku hält im Officebetrieb ca. 9 Stunden, unter Last maximal 6 Stunden.
http://www.computerbase.de/forum/showpost.php?p=6592625&postcount=9
... aber glaub was du willst.
Mal sehen
Ich schließe nicht aus, das ich mir eines mit 3G kaufen werde. Im Gegenteil, das ist genau das Tool für meinen Vater, der ansonsten nie einen Computer in die Hand nehmen würde. Es erschließt neue Nutzer. Fragt sich nur, ob das reicht um damit Geld zu verdienen.
Ja, es gibt Netbooks die nichts taugen, 1024*600 Pixel, verspiegelt, kurze Laufzeiten. Es gibt aber auch welche mit 1.366 x 768 Pixel Auflösung. Und da so ein Netbook doch mehr einen vollständigen Rechner entspricht, laufen dort auch die Programme die man gewohnt ist, ob nun inkscape, gimp, OOo oder auch mal proprietäre. Die Netbooks sind trotz iPad keineswegs weg vom Fenster. Nicht so elegant wie ein iPad aber produktiver.
Übrigens aus Apples Tech-Sepc:
TV and video
* Support for 1024 by 768 pixels with Dock Connector to VGA Adapter; 576p and 480p with Apple Component AV Cable; 576i and 480i with Apple Composite Cable
* H.264 video up to 720p, 30 frames per second, Main Profile level 3.1 with AAC-LC audio up to 160 Kbps, 48kHz, stereo audio in .m4v, .mp4, and .mov file formats; MPEG-4 video, up to 2.5 Mbps, 640 by 480 pixels, 30 frames per second, Simple Profile with AAC-LC audio up to 160 Kbps, 48kHz, stereo audio in .m4v, .mp4, and .mov file formats
Das lese ich so, dass das iPad extern höchstens 1024x768 dar stellt. Intern wie extern maximal in der Lage ist HD 720p zu dekodieren, was dann skaliert wird. Mehr schafft das Grafik-Subsystem wohl nicht. Deswegen wohl auch keine HD-Auflösung für das TFT. Das mehr Möglich ist, ist klar.
Nicht nur der Kalender war in braun, auch einige andere Apps. Das erinnert einen Ubuntu-User schon etwas an das Default Farb-Schema. Weder Aqua noch brushed metal. Was denn nun, Apple? Jede App anders? Da ist ja MS weiter.
Was wirklich interessant war, an der Keynote, die Sachen die nicht zur Sprache kamen. Wie zum Beispiel Prozessor, Flash-Plugin (auf den angesurften Seiten fehlte das eine oder andere PlugIn). Wieso gibt es für Facebook eine extra Anwendung wo das iPad doch so gut Internet-Seiten dar stellt? Das iPad gibt es nur mit UMTS, ohne Sim-Lock, exportierbar nach Europa. Traut Apple den US-Bürgern nicht? Oder gibt es Probleme das Teil bei den Providern und bei der Inhalte-Industrie unter zu bringen?
Apple kündigt keine Produkte an. Oder auch nicht. Wir sahen eine Produktankündigung mit 60 respektive 90 Tagen. Zeit genug das HP, Dell, Qualcomm, Freescale und nVidia kontern können.
Hmm...
Ich werde das Gerät ganz sicher kaufen. Nicht für die Oma, sondern für mich. Wenn ich jobmäßig unterwegs bin, kann ich natürlich nicht auf das PowerBook verzichten. Aber meist dürfte (zusammen mit iWork) die Funktionalität des iPad ausreichen.
Die Netbooks mit 1366 x 768 sind insofern auch nicht besser, weil die Objekte zu klein werden. Das fand ich bei dem Acer mit 9" auch (neben der Tatsache, dass bei 1024 x 600 manche Fenster nicht in den Bildschirm passen, allerdings meist Einstellungsfenster) höchst störend.
Das iPad hat zwar auch 132ppi, die Oberfläche ist aber dafür ausgelegt.
Offensichtlich ist es so, dass das iPhone SDK Hinweise darauf gibt, dass das iPad extern 720p abspielen kann.
Die Rahmen sind nicht mit den Fensterrahmen eines OS nach Vorbild des Mac Systems zu vergleichen. Es gibt im iPad ja nur den Vollbild-Modus. Die "Rahmen" sollen Dinge aus dem Leben darstellen. Die haben nun mal unterschiedliche Farben. Warum auch nicht. So ein Ein-Fenster-OS braucht keine uniforme Fabgestaltung.
Davon abgesehen stellt sich die Frage, ob sich die technischen Spezifikationen bis zum Erscheinen des Produktes noch leicht ändern. Z.B. doch eine Kamera eingebaut ist oder doch 1080p möglich o.ä.
Zielgruppe
Leider fehlt mir die fundierte englische Ausbildung, die es erlaubt das iPad wie folgt zusammen zu fassen:
Steve Jobs must be aiming for the slack-jawed couch-potato, video watching, minimally literate Twitter using demographic of American people with a lot more money than sense - his favourite set of people.
Gefunden bei The Inquirer, Brian Wilson - Apple's Ipad is finally revealed